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Ich hasse singen

In der Schule haben wir gelernt "du musst richtig singen". Bei mir war's so: eine liebe Mutter hat mir nach meinem Auftritt der Schulband geraten "Nimm dir mal Gesangsunterricht." Ich war damals jung und hab das gleich persönlich genommen: nach dem Motto: "Du kannst ja nicht singen." Danach habe ich 15 Jahre nicht mehr vor Menschen gesungen, sondern nur mehr zuhause für mich - das hab ich immer geliebt. Erst durch die Ausbildung zum Yogalehrer kam das Singen wieder in den Vordergrund. Und seit dem singe ich wann immer sich die Gelegenheit ergibt. Ist das bei euch auch so? Habt ihr auch schmerzliche Erfahrungen mit dem Singen gemacht?



Es ist vollkommen normal, denn beim Singen kehren wir das was in uns ist, nach außen. Wenn wir depressiv sind, wenn uns alles zu viel ist, dann denken wir normalerweise als Letztes daran, zu singen. Und dabei kann es so ein schönes und mächtiges Ventil sein, dass uns Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit spüren lässt.

Zögere nicht länger, niemand erwartet Perfektion von dir: nur du selbst! Komme wie du bist, lasse die Erwartungen los und schau einfach was kommt! Das ist die Magie daran.

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